Gurlitt-Bilder werden veröffentlicht

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Die Verantwortlichen reagieren auf den Druck der Regierung, aber auch von seiten der Instituitionen, die die Rechte der ehemaligen Eigentümer von Kunstwerken vertreten: ein erster Schwung an Bildern wird in der Internetplattform lostart.de (betrieben von der Koordinierungsstelle für Kulturgutverluste, Magdeburg) eingestellt. Meiner Meinung nach hätten sie dort schon vor zwei Jahren hingehört. Nun können sich Geschädigte, aber auch Provenienzforschung, Museumsverantwortliche – und auch alle Interessierte, denn diese Datenbank ist öffentlich zugänglich) im Detail über diese Bilder informieren. Der Server scheint auch schon zusammengebrochen zu sein – das Medienecho auf diesen Fall ist wirklich enorm. Diese Veröffentlichung ist aber auf jeden Fall die Basis, um die Provenienzen dieser Kunstwerke klären zu können, eine einzelne Person kann das gar nicht schaffen.Ein bislang unbekanntes Bild von Marc Chagall (c) Reuters

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