Anders Zorns Aquarell „Hamburgs Hafen“ und seine Verbindungen zu Deutschland

Anders Zorn: Hamburgs Hafen, Aquarell, 46,5 x 67 cm, signiert unten rechts Zorn Hamburg 1891, NMB 467; Bildquelle: Wikipedia

Der schwedische Impressionist Anders Zorn zählt in seiner Heimat auch nahezu 100 Jahre nach seinem Tod zu den bedeutendsten Künstlern des Landes. In Deutschland jedoch ist er nahezu unbekannt, obwohl er einen deutschen Vater hatte und auch in Deutschland wirkte. Eines seiner Bilder entstand im Auftrag des Hamburger Kunsthallendirektors Alfred Lichtwark und sollte ihm zum Durchbruch verhelfen. 

Der Bildauftrag

Alfred Lichtwark und die Hamburger Kunsthalle

Die Hamburger Kunsthalle, im Jahre 1869 eröffnet, wurde zu Beginn von einer Verwaltungskommission überwiegend aus Politikern bestehend geführt. Neue Zeiten für die Kunsthalle brachen an, als der junge Kunsthistoriker Alfred Lichtwark im Jahr 1886 die Leitung übernahm.

Alfred Lichtwark, Fotografie von Rudolf Dührkoop, 1899 Bildquelle: Wikipedia

Alfred Lichtwark (1852-1914) hatte zahlreiche Ideen, mit denen er das Museum modernisieren wollte. Eine dieser Ideen war es, junge Künstler nach Hamburg einzuladen, damit sie sich der Freilichtmalerei widmen, die gerade in Frankreich modern geworden war. Nach Lichtwark mangelte es der städtischen Bevölkerung, die vor allem aus Kaufleuten bestand, an Geschmacksbildung in der Kunst. Lichtwark wollte Hamburg zu einer Kunststadt machen, sie sich in Modernität mit München, Berlin oder Dresden messen könnte.

Sein Konzept für die Verwaltung des Museums lässt sich in  dem folgenden Satz zusammenfassen:

 

Wir wollen nicht ein Museum, das dasteht und wartet, sondern ein Institut, das thätig in die künstlerische Erziehung unserer Bevölkerung eingreift.

Mit Lichtwark entwickelte die Sammlung der Kunsthalle ein eigenständiges, in Deutschland einzigartiges Profil. Gleichzeitig mit einer gezielten Erweiterung der Gemäldegalerie – vor allem mit deutscher Malerei des 19. Jahrhundert – des Kupferstichkabinetts und anderen Sammlungsgebieten galt Lichtwarks größtes Interesse der Kunst aus Hamburg, für die er drei Sammlungs-Schwerpunkte setzte: „Geschichte der Malerei in Hamburg“, begonnen 1888, „Hamburger Künstler des 19. Jahrhunderts „, im Jahr 1895 eingeweiht, und die im Jahr 1889 begonnene „Sammlung von Bildern aus Hamburg „, für die Lichtwark Künstler wie Max Liebermann, Lovis Corinth, Anders Zorn, Pierre Bonnard und Edouard Vuillard nach Hamburg einlud, um die Stadt zu malen.

Dafür hatte er den Hafen als bevorzugtes Motiv gewählt. Er suchte also nach zeitgenössischen Malern, und nach Künstlern, die die Aquarelltechnik beherrschten. Beides machte Anders Zorn zu einem geeigneten Kandidaten für Alfred Lichtwark. Bereits in der Weltausstellung in Paris im Jahre 1889 hatte Zorn sein Talent für die Darstellung von Wasseroberflächen gezeigt. Zorn war der erste von vielen ausländischen Künstlern, die einen Beitrag zu Lichtwarks „Sammlung von Bildern aus Hamburg“ leisteten. Ihm sollten der norwegischen Maler Fritz Thaulow, der Däne Laurits Tuxen sowie die französischen Künstler Pierre Bonnard und Edouard Vuillard folgen.

Die Bedeutung des Auftrags für Anders Zorn

Es ist nicht bekannt, wie der Auftrag von Alfred Lichtwark zustande kam. Es gibt keine schriftlichen Hinweise in Anders Zorns Nachlass und der erste Brief von Anders Zorn in den Archiven der Hamburger Kunsthalle stammt aus dem Jahr 1894. Es ist denkbar, dass Zorns Freund Max Liebermann ihn an Alfred Lichtwark empfahl, aber der Auftrag kann auch ohne dessen Vermittlung erfolgt sein.

Im Jahr 1890 erhielt Anders Zorn also den Auftrag, eine Hafenszene zu malen. Er schrieb in seinen autobiografischen Notizen:

Auch wurde ich von Direktor Lichtwark gebeten, etwas für die Hamburger Kunsthalle zu malen. (…) Es war eiskalt draußen in Kaiserhöft, aber interessant das trübe Wasser, große und kleine Dampfer, Dampf, Ruß und Nebel zu malen. (Anders Zorn: Självbiografiska anteckningar, Stockholm 1982, sid. 70/71)

Anders Zorn hatte diesen Auftrag nur zu gerne angenommen, bot sich für ihn nun die Gelegenheit, auch in Deutschland Aufmerksamkeit zu erzielen, wo er bisher nur an einer Ausstellung („Internationale Kunstausstellung“ in München 1890) teilgenommen hatte.

Aber der erwartete Durchbruch in Deutschland mit dem Hamburger Hafen blieb aus. Das Gemälde wurde im Jahresbericht der Kunsthalle von 1891 nicht erwähnt und auch nicht in der Hamburger Kunsthalle ausgestellt. Zorn musste auf seine Bezahlung warten und verlangte schließlich sein Aquarell zurück, aber ohne Erfolg. Auch Versuche Max Liebermanns ihm zu helfen, führten nicht zum Ziel. Zorn selbst schrieb darüber in seine Autobiografie:

Ich malte mehrere Studien von dort und bot die beste an, aber musste auf das kleines Honorar warten, bis ich schließlich um Rückgabe des Bildes bat. Ich hatte noch nie mit Deutschen zu tun, ohne dass solche Schikanen vorkamen. (Anders Zorn: Självbiografiska anteckningar, Stockholm 1982, sid. 70/71)

Die Bezahlung erfolgte erst im Jahr 1901, wo das Kunstwerk auch im Jahresbericht als „mit staatlichen Mitteln erworben“ aufgeführt wird. Das Gemälde blieb jedoch in den folgenden zehn Jahren nahezu unsichtbar, zumindest in den offiziellen Dokumenten der Kunsthalle.

Dennoch ist davon auszugehen, dass Lichtwark von Zorns Kunstwerk begeistert war und dass es seinem Zweck dienen sollte, Hamburgs konservative Kunstliebhaber mit der aktuellen impressionistisch inspirierten Kunst vertraut zu machen. In seiner Abhandlung „Die Erziehung des Farbensinnes“ nannte Lichtwark unter anderem Zorn als Meister des Farbsinns – nachdem das Kunstwerk endlich auch im Museum zu sehen war (also erst ab der dritten Auflage von 1905):

Wer sich in den Hafen und die Erscheinung der Elbe vertiefen will, mag Ludwig von Hofmann, Carlos Grethe, Kalckreuth, Liebermann oder Anders Zorn studieren und mit der Erinnerung an ihre Ausdrucksform vor die Natur treten. Er wird finden, dass er nun tausend Erscheinungen wahrnehmen kann, die er nie beachtet hat. Das künstlerische Auge ist der Entdecker der Welt. (Lichtwark, Alfred: Die Grundlagen der künstlerischen Bildung. Die Erziehung des Farbensinnes, Berlin 1906, S. 56 )

Rezension des Gemäldes

Obwohl Zorn das Aquarell bereits im Jahr 1891 fertigstellte und ablieferte, stellte Lichtwark das Gemälde nicht aus. Wie ist das zu erklären?

Wie bereits erwähnt verfolgte Lichtwark mit dem Ausbau der Hamburger Sammlung einen eigenen Weg. Unter seiner Leitung kamen zwar auch eine Reihe von alten Meistern in den Besitz des Museums, seine Aufmerksamkeit lag jedoch auf dem aktuellen Jahrhundert. Er entdeckte Caspar David Friedrich und Philipp Otto Runge wie auch die Realisten Adolph Menzel und Wilhelm Leibl. In der zeitgenössischen Kunst war Max Liebermanns Werk von zentraler Bedeutung für Lichtwark, wo der Wandel vom Realismus zum Impressionismus vollzogen wurde. Und es war Max Liebermann, der Lichtwark zum französischen Impressionismus führte. Liebermann bekam im Jahr 1891 den Auftrag von Lichtwark, den Bürgermeister von Hamburg, Carl Friedrich Petersen zu malen. Liebermann stellte den Bürgermeister in traditioneller Amtstracht dar, aber es war kein repräsentatives Bild, sondern zeigte die menschliche Seite des alten Herren: mit krummen Rücken, deutlich gezeichnet von Krankheit und Müdigkeit.

Liebermanns Gemälde verursachte einen Skandal im Kunstverein und Lichtwark wollte vermutlich keine Eskalation riskieren, indem er mit Zorn Aquarell ein noch schockierendes Bild präsentierte, das in Malweise und Farbgebung  naturalistisch und „gewagt“ war.

Deshalb wurde Zorns Kunstwerke nicht vor 1901 gezeigt.

Es sollte das einzige Gemälde von Anders Zorn bleiben, das von Alfred Lichtwark beauftragt wurde. Die Beziehung zwischen Zorn und Lichtwark beziehungsweise der Kunsthalle blieben kühl, obwohl die Kunsthalle 42 Radierungen von Zorn kaufte, nachdem Lichtwark 1914 starb. Die „Sammlung von Bildern aus Hamburg“ wurde nach Lichtwarks Tod sukzessive aufgelöst. Das Aquarell Hamburger Hafen kam im Jahr 1923 zurück nach Stockholm und ist heute im Nationalmuseum zu sehen.

Das Aquarell

Anders Zorn und seine Frau reisten Ende des Jahres 1890 nach Hamburg, wo sie bei Verwandten von Emma zu Gast waren. Zorn malte dort mehrere Aquarelle, von denen er das beste an die Hamburger Kunsthalle abliefern wollte: Der Hamburger Hafen, der im Jahr 1891 fertiggestellt wurde,  ist 46 x 67 cm groß und in der unteren rechten Ecke signiert mit „Zorn Hamburg 1891“.

Das Gemälde zeigt einen Ausschnitt des Hamburger Hafens. Auf diesem Aquarell stellte Zorn hauptsächlich die Wasseroberfläche dar. Vom rechten unteren Bildrand verläuft diagonal ein Steg, vor der man eine Person sehen kann, die stehend ein Ruderboot steuert. Hinter dem kleinen Fischerboot befindet sich ein größeres Schiff an der oberen rechten Seite, davor ein weiteres kleineres Boot. Zwei Poller ragen als dunkle Flecken aus dem Wasser. Die Horizontlinie ist weit oben angesetzt, zwei Drittel des Bildes zeigen die Wasserfläche. Im Hintergrund kann man den Nebel und Dampf zusätzlicher Schiffe und der Hafenanlagen sehen. Das Gemälde ist beinahe monochrom in hellen Grau-Tönen gehalten, lediglich die Poller und die Unterseite des Schiffes sind in deutlich dunkleren Töne gemalt.

Die Wasseroberfläche zeigt sich hier ganz in impressionistischer Malweise. Zorn setzte einige wenige braun-grauen Farbakzente mit schnellem Pinselstrich auf den hellgrauen Untergrund. Dennoch gelingt es ihm, den Eindruck eines beinahe fotografischen Realismus zu erzeugen. Das Spiel von Licht und Schatten ist geschickt eingesetzt. Man kann deutlich die Bewegungen und Reflexionen auf dem Wasser sehen. Man darf nicht vergessen, dass Zorn dieses Bild in Aquarell-Technik ausgeführt hat, eine Technik, die keine nachträgliche Korrektur zulässt, sondern Präzision vom ersten Pinselstrich an erfordert. Das macht dieses Kunstwerk noch außergewöhnlicher. Zorn wollte keine repräsentative Darstellung des Hamburger Hafens schaffen. Er verzichtete auf die Darstellung bekannter Wahrzeichen und wollte lediglich das Wetter, die Atmosphäre und das Licht wiedergeben.

Die Darstellung von Wasseroberflächen waren für Anders Zorn stets von großer Bedeutung. Auf seinen ersten Landschaftsbildern, die Wasserflächen zeigen, sie spielen sie neben den anderen Bildinhalten zunächst nur eine untergeordnete Rolle. Später wurde deutlich, dass Zorn ein Meister in der Behandlung von Wasseroberflächen ist. Er malte das Meer, Seen und Flüsse auf all seinen Reisen, am Bosporus, in der Lagune von Venedig, in Hafen von Algerien, auf Dalarö und in Stockholm. Zahlreiche Studien von Wasseroberflächen (Hafen-Studien) in verschiedenen Ländern zeugen von Zorns Interesse an diesem Sujet.

Vergleich mit einem deutschen Gegenwartskünstler

Beinahe zur gleichen Zeit wie Zorns Hafenbild entstand ein Gemälde eines zeitgenössischen deutschen Maler, der – wie Zorn – von Lichtwark beauftragt wurde, ein Bild für die Sammlung der Hamburger Kunsthalle beizusteuern. Leopold von Kalckreuth (1855-1928) malte im Jahre 1894 ein Ölgemälde mit dem Titel Rückkehr der Werftarbeiter auf der Elbe, dem eine ähnliche Behandlung wie Zorns Aquarell zuteil wurde: Obwohl es eine Auftragsarbeit war, wurde es nicht von der Hamburger Kunsthalle gekauft. Erst im Jahre 1901 konnte Lichtwark das Gemälde erwerben und der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Leopold von Kalckreuth (1855-1928) Heimkehrende Werftarbeiter auf der Elbe, 1894 Öl auf Leinwand 70 x 100 cm Hamburger Kunsthalle / bpk Photo: Elke Walford

Auch von Kalckreuth malte ein Hafenmotiv, das zu einem großen Teil aus Wasserfläche besteht. Der Horizont wird durch den Hafen gebildet und ist weit oben angesetzt. Auf dem Wasser erkennt man eine Reihe von Booten, vollbesetzt mit Menschen. Kalckreuths Fokus lag nicht auf der Darstellung des Wassers, sondern in der Abbildung von Arbeitern und ihrem harten Leben. Die Bildinhalte von Zorn und von Kalckreuth sind also sehr ähnlich und doch sind ganz unterschiedliche Bilder entstanden.

Kalckreuth war zu diesem Zeitpunkt bereits ein berühmter Künstler in Deutschland. Von 1885-1890 lehrte er an der Kunstschule in Weimar und war 1892 einer der Gründer der „Münchner Sezession“. Er war befreundet mit Lichtwark, der einige seiner Gemälde für die „Sammlung von Bildern aus Hamburg“ kaufte, zum Beispiel ein weiteres Gemälde mit einem Hafen-Motiv. Insgesamt gelangten zwischen 1890 bis 1926 27 Gemälde von Kalckreuth in den Besitz der Hamburger Kunsthalle. Für Kalckreuth war es also nicht von so großer Bedeutung, dass die Werftarbeiter auf der Elbe zunächst nicht angekauft wurden.

Zorn und Deutschland

Welche Bedeutung hatte nun der Hamburger Auftrag für Zorns Erfolg in Deutschland?

Nach seinem Erfolg in Frankreich plante Zorn 1890, sich auch in Deutschland einen Namen zu machen. Trotz seiner deutschen Herkunft (sein Vater, den er jedoch nie kennengelernt hatte, war Deutscher) kann man nicht davon ausgehen, dass persönliche Motive sein Verhältnis zu Deutschland bestimmten. Sein Interesse an Deutschland beruhte auf seinem ausgeprägten Ehrgeiz: der bereits in Paris etablierte Künstler suchte nach neuen Märkten für seine Kunst und nach einer neuen Herausforderung in einem für ihn unbekannten Wirkungskreis. Seine erste Ausstellung in Deutschland führte ihn im Jahr 1890 nach München („Zweite Münchner Jahresausstellung von Kunstwerken aller Nationen im Königlichen Glaspalast“), wo er drei Gemälde ausstellte. Bereits im folgenden Jahr nahm er an der „Dritten Münchner Jahresausstellung 1891 (Glaspalast)“ mit sechs Gemälden teil. Für die Arbeit „Im Freien“ erhielt er die Goldene Medaille II. Klasse.

Die erste Ausstellung kann zum Auftrag aus Hamburg geführt haben, genauere Informationen über die Auftragsvergabe sind jedoch nicht bekannt. Da das beauftragte Kunstwerke nicht vor 1901 öffentlich ausgestellt war, ist davon auszugehen, dass es nicht dazu beitragen konnte, dass Zorn in Deutschland bekannter wurde. Es waren Zorns Radierungen, die bereits 1892 in zwei Ausstellungen in Hamburg ausgestellt wurden und die ihm schlussendlich zum Durchbruch verhalfen. Der Hamburger Hafen war der einzige Auftrag von Lichtwark zu einem Gemälde, aber bis zu seinem Tod kaufte Lichtwark insgesamt 42 Radierungen von Zorn, was bedeutet, dass die Hamburger Kunsthalle heute hat die drittgrößte Sammlung von Zorn-Radierungen in Deutschland besitzt. Weitere Ausstellungen folgten, vor allem in Berlin, Dresden und München, so dass Zorn auf diese Art und Weise in Deutschland bekannt wurde.

In der Zwischenzeit ist Anders Zorn allerdings in Deutschland in Vergessenheit geraten. Wie Cecilia Lengefeld konstatierte, betrifft das nicht nur die breite Kunstöffentlichkeit, sondern leider auch die akademischen Kunstgeschichte. Dies kann ich als Studentin an einer deutschen Universität leider bestätigen. Im kunstgeschichtlichen Kanon der Kunstwelt im Deutschland des späten 19. Jahrhundert spielt der schwedische Künstler Anders Zorn heute keine Rolle mehr.

Ungeachtet der hohen Qualität der Hamburger Hafens, der in der schwedischen Fachliteratur stets lobend erwähnt wird, lässt sich zusammenfassen, dass das Aquarell nicht zu Zorns langfristigem Ruhm in Deutschland beigetragen hat.

Quellen

  • Lichtwark, Alfred: Die Grundlagen der künstlerischen Bildung. Die Erziehung des Farbensinnes, Berlin 1905 (3: upplagan)
  • Zorn, Anders: Självbiografiska anteckningar, Stockholm 1982

Literatur

  • Nordiska akvarellmuseet: Anders Zorn. akvareller, Skärhamn 2004
  • Brummer, Hans Henrik: Anders Zorn. Till ögats fröjd och nationens förgyllning, Stockholm 1994
  • Brummer, Hans Henrik: ZornMCMLXXXIX, Stockholm 1989
  • Brummer, Hans Henrik/Lengefeld, Cecilia (m.fl.): En glömd relation. Norden och Tyskland vid sekelstiftet, Stockholm 1998
  • Grass, Martin/Henningsen, Bernd/Karlén, Gustav: Schweden und Deutschland. Begegnungen und Impulse, Stockholm 1999
  • Henningsen, Bernd (red): Skandinavien och Tyskland 1800-1914. Möten och vänskapsband, Stockholm, Berlin 1997
  • Henningsen, Bernd: Wahlverwandtschaft. Der Norden und Deutschland. Essays zu einer europäischen Begegnungsgeschichte, Band 1: Begegnungen: Deutschland und der Norden im 19. Jahrhundert, Berlin 2000
  • Howoldt, Jenns Erik/Bauer, Andreas: Die Gemälde des 19. Jahrhunderts in der Hamburger Kunsthalle, Hamburg 1993
  • Jensen, Jens Christian (red): Anders Zorn 1860-1920. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Radierungen, Kiel 1989
  • Fridh, Kjell: Anders Zorn: grandseigneur och odalman. In: Fridh, Kjell. De yppersta, sid. 105-152, Stockholm 1995
  • Lengefeld, Cecilia: Anders Zorn: eine Künstlerkarriere in Deutschland, Berlin 2004
  • Lengefeld, Cecilia: Ett föredom för modern konst. Alfred Lichtwarks introduktion av Zorns verk i Hamburg, Konsthistorisk tidskrift 1994, sid. 155-172
  • Lengefeld, Cecilia: Zorn. Resor, konst och kommers i Tyskland, Stockholm 2000
  • Leppien, Helmut R. : Kunst ins Leben. Alfred Lichtwarks Wirken für die Kunsthalle und Hamburg von 1886 bis 1914, Hamburg 1986
  • Rapp, Birgitta (red.): I sekelstiftets ljus: om Anders Zorn och andra konstnärer, Stockholm 1990
  • Sandström, Birgitta (red.): Anders Zorns Vattenbilder, Mora 1991
  • Turner, Jane (ed.): The Dictionary of Art, 34 vol. 1996, Vol. 17 Janson to Ketel, sid. 736, London 1996
  • http://www.hamburger-kunsthalle.de/start/start.html
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Ein Gedanke zu “Anders Zorns Aquarell „Hamburgs Hafen“ und seine Verbindungen zu Deutschland

  1. Liebe Tanja,
    danke für diese interessanten Ausführungen.
    Mir persönlich gefällt Zorns Aquarell besser als das von Kalkreuth.
    Ich finde den einzelnen Seemann sehr viel eleganter und aussagekräftiger als die kompakte Darstellung der Werftarbeiter.
    Einen schönen Tag wünscht dir Susanne

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