Der Kunstmarkt in Wiesbaden – mein Projekt für die StadtteilHistoriker

logoGestern wurde ich als Mitglied der Wiesbadener  StadtteilHistoriker akkreditiert. In den nächsten 18 Monaten darf ich mich in diesem Rahmen einem Teil der Wiesbadener Stadtgeschichte widmen. Und was habe ich mir als Thema gewählt? Klar – den Wiesbadener Kunstmarkt 🙂 Weiterlesen

Monuments Men zuhause erleben

FilmplakatNicht verpassen: Morgen Abend gibt es die „Monuments Men“, von und mit George Clooney, im Fernsehen!!

 

Ostermontag, ProSieben, 20:15

„Beutekunst wird sich nie ganz verhindern lassen“

140121 Tanja Bernsau PortraitwebLesen Sie das Kurzinterview über die Bedeutung der Monuments Men im Zusammenhang mit  der Rückgabe von Beutekunstwerken an das Kronberger Schlosshotel >> http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/vordertaunus/Beutekunst-wird-sich-nie-ganz-verhindern-lassen;art48711,1924359

Buchvorstellung: Hitlers Kunsthändler. Hildebrand Gurlitt 1895-1956

Immer mehr Bücher über den Kunstraub der Nationalsozialisten, der Museen und Kunsthandel weltweit noch heute beschäftigt, erscheinen dieser Tage. Nachdem vor einigen Wochen der Report der Taskforce Gurlitt veröffentlicht wurde, erschien nun auch vor wenigen Tagen nun auch die Biographie von Meike Hoffmann und Nicola Kuhn über den Kunsthändler Hildebrand Gurlitt, die eine wichtige Forschungslücke für die Provenienzforschung der NS-Zeit schließt. Dabei zeichnen die Autoren den vielschichtigen Weg Weiterlesen

Buchtipp: Paul Graupe (1881-1953): Ein Berliner Kunsthändler zwischen Republik, Nationalsozialismus und Exil.

Paul GraupeEin weiteres Grundlagenwerk zur Geschichte des Kunsthandels im Dritten Reich schließt eine weitere Forschungslücke für die Provenienzforscher: Ein langjähriges interdisziplinäres Forschungsprojekt der TU Berlin beschäftigte sich mit der Geschichte des Berliner Kunsthändlers Paul Graupe, der – vor der NS-Zeit sehr erfolgreich – als Jude auch nach der Machtergreifung noch einige Jahre im Spezialauftrag mit dem Verkauf jüdischer Kunstsammlungen betraut war, bevor er selbst emigrieren musste. Das Buch versteht sich dabei nicht als Katalog für die Handelsobjekte Graupes, wird jedoch durch die detaillierte Darstellung der Biographie wertvolle Hinweise für weitere Provenienzforschung liefern.
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Art & Crime

Gerade mitten in den Vorbereitungen für mein nächstes Seminar im Sommersemester an der Uni Gießen – diesmal geht es um „Art & Crime“! Weiterlesen

Book: The Munich Art Hoard. Hitler’s dealer and his secret legacy

In February 2012, in a Munich flat belonging to the elderly recluse, Cornelius Gurlitt, German customs authorities seized an astonishing hoard of more than 1,400 paintings, drawings, prints and sculptures. When Hildebrand Gurlitt’s trove became public in November 2013, it caused a worldwide media sensation.

Catherine Hickley has delved into archives and conducted dozens of interviews to uncover the story behind the headlines. Her book illuminates a dark period of German history, untangling a web of deceit and silence that has prevented the heirs of Jewish collectors from recovering art stolen from their families more than seven decades ago by the Nazis. Hickley recounts the shady history of the Gurlitt hoard and brings its story right up to date, as 21st-century politicians and lawyers puzzle over the inadequacies of a legal framework that to this day falls short in securing justice for the heirs of those robbed by the Nazis. Hickley is a leading voice in German arts and culture and an expert on Nazi-looted art and appeared on the Imagine documentary on Gurlitt in 2014.

Author: Catherine Hickley
Thames & Hudson Ltd.  2015

ASIN: B0123WQV96

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