Happy Birthday, Walker Hancock!

Walker Hancock (Quelle: Wikipedia)

Walker Hancock (Quelle: Wikipedia)

Heute ist der Geburtstag des Monument Man Walker Hancock (*1901), der sich unter anderem im Central Collecting Point Marburg verdient gemacht hat.

Gerne weise ich hier auf einen älteren Beitrag zu Hancock hin!

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Monuments Men zuhause erleben

FilmplakatNicht verpassen: Morgen Abend gibt es die „Monuments Men“, von und mit George Clooney, im Fernsehen!!

 

Ostermontag, ProSieben, 20:15

Vortrag: Die Monuments Men in Wiesbaden

Museum WiesbadenNächste Woche ist es bereits so weit: Im Stadtmuseum Hofheim spreche ich am 16. Februar über die Monuments Men in Wiesbaden. Weiterlesen

Workshop „Rettung historischer Kulturgüter vor Krieg und Zerstörung: Vom Zweiten Weltkrieg bis Syrien”

Bernterode, Mai 1945: Monuments Men George Stout (links), Walker Hancock (zweiter vonr rechts) und Steven Kovalyak (rechts) bei der Leerung der Mine Bernterode.(Photo credit: Walker Hancock Collection)

Bernterode, Mai 1945: Monuments Men George Stout (links), Walker Hancock (zweiter vonr rechts) und Steven Kovalyak (rechts) bei der Leerung der Mine Bernterode.( Photo credit: Walker Hancock Collection)

Im Namen des Forschungsschwerpunkts „Region, Diversität, Innovation“ lädt das Forschungskolleg „Zukunft menschlich gestalten“ der Universität Siegen zu einem Workshop am 17. Dezember 2015 um 14 Uhr ins FoKoS ein.

Der Workshop wird vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen in Syrien und historischer Parallelen zu Europa im Zweiten Weltkrieg mit dem Thema „Rettung historischer Kulturgüter vor Krieg und Zerstörung: Vom Zweiten Weltkrieg bis Syrien“ stattfinden. Weiterlesen

Beutekunst – Wenn Kunst zur Waffe wird

Krieg&Kunst1Der Raub von Kunstwerken während eines Krieges ist so alt wie die Geschichte des Krieges selbst. Nicht erst seit Napoleons legendären Beutezügen durch Europas Schatzkammern wurden Kulturgüter geraubt und verschleppt – und die Geschichte reicht bis in die Gegenwart zu den Plünderungen in den syrischen Krisengebieten, auch wenn dies laut internationalen Konventionen längst nicht mehr zulässig ist. Um die vielfältigen Gründe für Beutekunst soll es in diesem Vortrag gehen: von der eigenen Bereicherung über die finanzielle Schwächung des Gegners, Propaganda bis hin zur Zerstörung der kulturellen Identität des Feindes. Darüber dürfte ich gestern abend auf der „Resonanz*Körper*Werkstatt“ in Frankfurt sprechen. Für alle, die nicht dabei sein konnten, hier der Inhalt. Weiterlesen

07.11.1945: Das „Wiesbadener Manifest“ – ein Zeichen für Kulturgüterschutz im Krieg

Museum Wiesbaden 1946; (Bildquelle: James J. Rorimer papers, Archives of American Art, Smithsonian Institution)

Heute vor genau 70 Jahren wurde im Gebäude des Landesmuseums Wiesbaden ein historisches Dokument unterzeichnet, das wie kein zweites die Haltung der amerikanischen Kunstschützer im Zweiten Weltkrieg belegt. Nicht nur, dass die „Monuments Men“ europäische Kunstwerke vor der Zerstörung bewahren wollten, sie kümmerten sich auch darum, dass deutsches Kulturerbe im Land verbleiben konnte und nicht dauerhaft in die Vereinigten Staaten abtransportiert wurde. Den Ausgangspunkt hatte die Entstehung des Manifest in dem Wiesbadener Central Collecting Point, in dem die Kunstschützer seit Kriegsende die in der Umgebung aufgefundenen Kunstwerke, die zu ihrem Schutz ausgelagert waren, zusammengeführt hatten, um über ihr weiteres Schicksal zu bestimmen.
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Monuments Men geehrt

Die Monuments Men werden mit der Congressional Gold Medal für ihren Einsatz als Kulturschützer im Zweiten Weltkrieg ausgezeichnet.

Umso mehr verwundert es, dass die Monuments Men Foundation vor wenigen Tagen verkündete, dass sie ihre Arbeit zum Ende Oktober einstellen muss, da die Spendengelder nicht mehr für einen weiteren Betrieb ausreichen.